Fahrer von Radladern der Serie M beurteilen ihr Arbeitsgerät

Mit ihren eigenen Worten

Fahrer von Radladern der Serie M beurteilen ihr Arbeitsgerät

 

Äußerst kraftstoff-effizient. Leistungsstark und produktiv. Leicht zu bedienen. Das sind nur einige der typischen Schlagworte, die wir benutzen, um die Cat® Radlader der M-Serie zu beschreiben. Doch was sagen die Menschen, die real in der Kabine dieser Maschinen sitzen? Wir haben Chefs und Fahrer nach ihren Erkenntnissen gefragt.

„Produktiv und effizient“

Die Maschinen der Serie M sind 10 Prozent kraftstoff-effizienter als ihre branchenführenden Vorgänger der K-Serie und 20 Prozent kraftstoff-effizienter als die Modelle der früheren Serie H – und das ohne jede Leistungseinbuße.

„Das ist eine sehr schnelle Maschine. Sie ist leise und mächtig stark“, sagt Paul Salt, Präsident der Advanced Mineral Products Inc. „Im Dieselmotor steckt ein hohes Drehmoment. Das Getriebe ist robust und funktionell.“

Doch die Fahrer sind ebenso von den Ladeschaufeln der Performance-Baureihe beeindruckt – weil sie mehr Material fassen, aber auch schneller und leichter zu füllen sind.

„Bezogen auf den Füllvorgang ist die neue Schaufel bedeutend besser als bei den Vorgängermaschinen“, sagt Norbert Garhammer, Maschinenführer bei der Kieswerk Haidhäuser GmbH.

„Perfekt arbeiten“

Besitzer und Fahrer betrachten die eingebaute Technologie als weiteres wichtiges Verkaufsargument für die M-Serie. Ab Werk werden die Maschinen mit dem benutzerfreundlichen Cat Production Measurement geliefert. Diese Kontrollwaage erfasst nicht nur Datum, Zeit, Materialart und Lkw-Kennnummer, sondern überwacht auch die Tonnage pro Stunde, Liter und Ladespiel.

„Einfach die Waage per Tastendruck aktivieren und exakt die benötigte Materialmenge laden“, sagt Andreas Weck, Maschinenführer bei der Bernhard Glück GmbH & Co., und erklärt, wie er Cat Production Measurement in der Kabine seines Radladers benutzt. „Man kann mühelos das Gewicht der verschiedenen Fahrzeuge speichern und jederzeit mit einer Nummer – 1, 2 oder 3 – wieder aufrufen. Das Gewicht ist immer verfügbar, sodass man danach problemlos beladen kann. Es funktioniert perfekt.“

„Einsteigen und sich wohlfühlen“

Zur Kabine selbst fällt den Fahrern viel Positives ein – schließlich verbringen sie hier einen Großteil ihrer Zeit. Einige Highlights: leichtes Ein- und Aussteigen, fernbetätigte Türentriegelung, schräg angeordnete Leiter, große Fenster und elektronisch verstellbare Spiegel.

„Mir gefallen die elektrischen Parkbremsen, die Joystick-Lenkung, der verbesserte Sitz und die Wärmeschutzscheiben besonders gut“, sagt Stephan Disch, Maschinenführer bei den Hans G. Hauri Mineralstoffwerken. „Man steigt ein und fühlt sich wohl.“

Andreas Weck stimmt zu und bekennt sich als großer Fan der Joystick-Lenkung.

„Ich bin begeistert, dass es in der neuen Serie M kein Lenkrad mehr gibt. Man hat freie Sicht nach vorn, auf die Schaufel und auf das zu beladende Fahrzeug“, sagt er. „Mich überzeugt die größere Sicherheit der Maschine, weil die Sicht nicht mehr durch ein Lenkrad oder andere Bauteile behindert wird. Und die Kamera ist genau richtig angebracht und bietet ein großes Sichtfeld.“

„Wirklich optimal“

Andreas Weck freut sich auch über das komfortable Fahrverhalten.

„Eine Schicht auf der M-Serie ist nicht mehr so ermüdend wie auf den früheren Radladern“, sagt er. „Alles geht leichter. Alles funktioniert weicher. Es ruckt nichts. Es schlägt nichts. Es ist wirklich alles optimal.“

So kann man den ganzen Tag lang produktiv arbeiten.

„Fast keine Ermüdung mehr am Ende einer 8-Stunden-Schicht“, sagt Paul Salt. „Da sind die Fahrer eher bereit, Überstunden zu machen.“

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