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MEHR SICHERHEIT FÜR FAHRER, MASCHINE UND BAUSTELLE
Die rückwärtige Objekterkennung für Radlader ist ein zweiteiliges System für eine verbesserte Totwinkelkontrolle. Ein Radar warnt optisch und akustisch, wenn ein Objekt in den Sicherheitsbereich gelangt. Mithilfe der Kamera kann sich der Fahrer beim Rückwärtsfahren ein Bild vom Bereich hinter der Maschine machen.
Vorteile
Reparaturkosten senken
Senken Sie Kosten und vermeiden Sie Ausfallzeiten, die Folge von Zusammenstößen sind. Das gelingt durch eine bessere Totwinkelerkennung hinter der Maschine.
Höhere Baustellensicherheit
Mehr Sicherheit auf der gesamten Baustelle dank Objekterkennung in Gefahrenbereichen– ein wichtiger Beitrag zur Unfallverhütung
Mehr Leistung
Ein verbessertes Bewusstsein für die Vorgänge auf der Baustelle verleihen dem Fahrer mehr Souveränität und steigern die Leistung.
Funktionen auf einen Blick
- Die Objekterkennung erfasst Objekte und Personen hinter der Maschine im Leerlauf mit gelöster Feststellbremse und beim Rückwärtsfahren.
- Die Kombination aus Radar und Rückfahrkamera bietet zweistufige Sicherheit.
- Links im Display wird der Radarstatus angezeigt. Je nach Aktivität und Erkennungszustand ist er grün, gelb oder rot.
- Annäherungsbalken geben die Warnstufe der Objekterkennung und damit die Entfernung eines Objekts an.
- Ein akustischer Alarm ertönt in immer kürzeren Abständen, wenn die Entfernung zum Objekt abnimmt.
- Die Warnstufen variieren je nach Geschwindigkeit der Maschine. Dadurch werden unnötige Alarme vermieden.
- Darstellung zeigt Warnstufe 4 (optisch und akustisch)
- Die Objekterkennung nutzt normalerweise einen oder zwei Radarsensoren und die grafische Anzeige.
- Die Objekterkennung nutzt Hindernissensoren, um den Fahrer über den Arbeitsbereich rund um die Maschine zu informieren.
- Das Display ist mit den Hindernissensoren am Heck verbunden.
- Die Abbildung rechts zeigt den normalen Erfassungsbereich der Sensoren an.